06.04.2021 / News

Wirtschaftsministerium erhöht Fördersätze für Unternehmensinvestitionen

von Medieninformation des Thüringer Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft vom 6. April 2021

Weitere Verbesserungen für von Corona-Krise betroffene Branchen / Tiefensee: „Zusätzliche Konjunkturimpulse für eine schnellere wirtschaftliche Erholung Thüringens“ Als Reaktion auf die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise hat das Thüringer Wirtschaftsministerium die Konditionen in den zentralen Investitionsförderprogrammen Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) und Thüringen-Invest deutlich verbessert. So wurden die Höchstfördersätze angehoben, bestimmte Fördertatbestände neu aufgenommen oder erstmals für besonders betroffene Branchen wie z.B. das Gastgewerbe oder die Veranstaltungsbranche geöffnet. Die Änderungen gelten seit dem 29. März (GRW) bzw. dem 1. April (Thüringen-Invest).

„Unser Ziel ist es, in der Corona-Krise zusätzliche Konjunkturimpulse zu setzen“, begründet Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee die Förderanpassung. Die höhere Förderung solle die betroffenen Unternehmen in die Lage versetzen, notwendige Investitionen zügig umzusetzen. „Wir leisten damit einen wirksamen Beitrag zu einer schnellen wirtschaftlichen Erholung Thüringens aus der Krise heraus.“ Insgesamt stehen zur Unternehmensförderung in der GRW – einschließlich des zusätzlichen GRW-Sonderprogramms in Höhe von 20 Millionen Euro – im laufenden Jahr gut 130 Millionen Euro bereit, im Programm Thüringen-Invest – einschließlich von EU-Sondermitteln in Höhe von ca. 10 Millionen Euro – rund 20 Millionen Euro. Die Verbesserungen bei der GRW-Förderung gelten zunächst bis Ende 2021, im Programm Thüringen-Invest bis Ende 2023.

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